Sensenman-n-ufaktur

 

So begann alles in 2005.

 

 

2005 Kaufzustand

 

 

Nach gut 17 Jahren ohne Motorrad, bin ich ein wenig größenwahnsinnig, mit der XJR 1300 wieder unter die Biker gegangen.
Nach der ersten Saison war aber klar, das ist mein Motorrad.

 

Die ersten Umbaugedanken waren da auch schon vorhanden.
Heckhöherlegung von Krause,
Stahlflexleitungen und Tachowelle (klar ummantelt),
Hesa Minischeibe für Doppelscheinwerfer (war aber nie zu meiner Zufriedenheit),
andere Lampenhalter und eine Kühlerblende (von slk),
polierte Felgenränder, Edelstahlhülsen an den Federbeinen,eine Hinterradabdeckung von Mad-Mix (bekommt man nicht mehr neu), Sitzbankumbau (von der Sattlerei Schröder in Hagen),
Edelstahlbleche am Rahmen/Sammler/Bremsen/Seitendeckel von www.slk-style.de 
42er Auspuffeinsätze und Schwingenkappen von www.motor-designparts.de 
Seitenständer von Fighterrudy,  www.fighterrudy.de 
LED Klarglasrücklicht, Edelstahlschrauben am Motor.

Einige Umbauten werden sich im Laufe der Zeit wieder ändern.

 

2006

 

Zur Saison2007   

                                                                                                                                                                             

habe ich mir dann eine Laser Extrem Anlage gegönnt,
da ich die Optik sehr passend finde für die XJR.
Desweiteren wurden die Schwinge, Bremssattelhalter und Ankerstrebe verchromt.
Das Ganze mit TÜV-Gutachten von der Firma www.cbm-metall.de 
Versuchsweise habe ich die Minischeibe lasieren lassen, aber gegen Ende des Jahres wurde sie dann ausgetauscht gegen eine Buell-Verkleidung. Der vom Vorbesitzer montierte Superbikelenker wurde gegen einen LSL Streetbar getauscht. Geklemmt wird das Ganze mit einer Klemmplatte von Oberon-Performance mit XJR Schriftzug. Spezielles Leckerchen sind die Alu-Griffe von Ram66. Haben leider den Nachteil, dass es ziemlich schnell kalte Pfoten gibt.
Die originalen Spiegel „Fliegenklatschen“ wurden gegen einen Satz von der Yamaha Bulldog getauscht.
Den Kurbelwellenstumpf rechts ziert jetzt ein Edelstahldeckel. 

 

2007

 

Anno 2008 

gab es wieder ein paar Veränderungen. 
Auf der Fighterama, habe ich zu einem guten Kurs, einen Satz Gabelbrücken von „Krause“ ergattert. Oben zweifach, unten dreifach geklemmt, passend für die originale Gabel.
Um das Fahrwerk weiter zu verbessern, gab es einen Satz White Power Gabelfedern und eine Gabelstabi von
 www.kernstabi.de 

 

Kommandostand


Zur besseren Einstellung der Federvorspannung habe ich von der Firma  
www.oberon-performance.com Einsteller verbaut. So braucht man wenigstens nicht mehr mit dem 10er Schlüssel an der Verstellern rumkratzen.
Hatte desweiteren noch einen Fender von der Yamaha R6 erstanden und an die Gabel angepasst, ist mittlerweile aber auch wieder Geschichte. War mir doch etwas zu viel, da auch kein Dekor dafür sorgte, dass er in das Konzept passte.
Ein neues Kettenkit mit einer 19/42 Übersetzung und eine goldene DID-Kette wurden verbaut. Dies stellt den Freigang an der Schwinge wieder her – ist nötig wegen der Höherlegung. Auf der Brems- und Kupplungspumpe haben sich Deckel von unserem Manni  
www.motor-designparts.de platziert. Meine selbstgestalteten Deckel haben durch das Polierte bei Sonnenlicht doch zu sehr geblendet.
Über das XJR Forum habe ich mir einen Zünddeckel mit Glasscheibe gegönnt. Desweiteren hat sich auch ein anderer Deckel aus poliertem Alu an der Lima eingefunden.
Die sogenannten „Eierbecher“ an den Seitendeckeln habe ich in Handarbeit poliert.  Von der Firma Pazzo Racing wurde ein Satz kurze Brems- und Kupplungshebel in schwarz verbaut. Eigentlich sauteure Sturzteile.

 

2008

 

2009

 

 

Da ich noch immer mit der Optik der Spiegel unzufrieden war, habe ich mir einen Satz Spiegel von Hesa-Motorsport besorgt. Gibt es nur noch gebraucht, sind aber von den Armen her sehr fein gearbeitet.
Ein paar Teile haben den Weg zum Verchromer gefunden: der Ventildeckel, die “Eierbecher” und der Gabelstabi.
Dann gab es noch einen anderen Tankdeckel in schwarz und ein anderes Tankpad.
Windschild und Fender wurden mal wieder anders beklebt, aber eigentlich doch nicht alles so, wie ich es mir vorstelle. Mittlerweile ist dieser Tankdeckel wieder Geschichte, musste einem Hafer-Tankdeckel Platz machen. 

 

 

Saison 2010 
Endlich war es soweit, dass sich der Doppelscheinwerfer und das Windschild verabschieden mussten. Habe mich in den V-Rod Scheinwerfer verguckt. Um ihn an die original XJR Lampenhalter zu platzieren, müssen die pro Seite 20mm nach innen gesetzt werden. Natürlich wurden die Lampenhalter verchromt.

2010


Der Fender von der R6, musste einem schicken Teil von 
www.gsg-mototechnik.deweichen. Dieser Fender passt sich wesentlich besser der Linie an.
Konnte über einen XJR-Freund eine relativ frisch umgebaute Gabel erstehen. Diese wurde von der Firma 
www.hh-racetech.com mit einem Cartridgesystem versehen und ist jetzt voll einstellbar. Seitdem ist auf der Vorderhand Ruhe im Fahrwerk.
Nebenbei wurde die Gabelbrücke schwarz gepulvert, seitdem kommt sie wesentlich besser zur Geltung. Habe mir dann auch noch beim Fighterrudi einen Satz Gabelcover (wurden verchromt) anfertigen lassen.
Da ich mittlerweile meine Sitzbank nicht mehr passend für meine Maschine fand, habe ich ein Winterangebot der Firma 
www.topsellerie.com genutzt. Die neue ist nicht mehr so auftragend vom Dekor.
Desweiteren wanderten diesen Winter auch noch die komplette Fussrastenanlage, der neue Limadeckel und der Soziushaltegriff zum Verchromer.
Durch einen günstigen Zufall bin ich im Laufe der Saison auch noch zu einem Satz Wilbersdämpfer gekommen. Ab diesem Zeitpunkt läuft die Dicke wie auf Schienen.  

 

 

Für die Saison 2011 

gab es nicht sehr viel neues. Die Stahlflexleitungen wurden getauscht gegen schwarz ummantelte Leitungen. Das ganze wurde so verlegt das man es von vorne nicht mehr sieht. Eine Leitung von der Pumpe zur Bremszange, die zweite Leitung von Zange zu Zange knapp über dem Kotflügel. Die originale Verkabelung wurde so am Lenker verlegt, dass diese auch von vorn nicht mehr sichtbar ist. Dadurch wurde die Optik ein wenig gecleant. Die originale Tachowelle kam auch wieder ans Bike. Ein paar Kleinteile wurden verchromt und einige Schrauben gewechselt.

 

 

2012

 

Da der V-Rod Scheinwerfer mehr ein Show-Teil ist, bei bestem Willen aber kein Fahrlicht erzeugt, habe ich mir eine Lösung einfallen lassen. Habe mir ein originales Gehäuse besorgt und in diesem einen Scheinwerfereinsatz von der Honda Hornet angepasst. Endlich ein vernünftiges Licht am Moped. Der Chromring vom Gehäuse wurde schwarz gepulvert und das Gehäuse selbst in Mopedfarbe gelackt. Nebenher konnte ich recht günstig einen Satz Wave Bremsscheiben und LSL Soziusrastenhalter erstehen. Die Rastenhalter wanderten natürlich zum Verchromer.

 

 

2013/2014

In den letzten zwei Jahren ist an der Dicken nicht so viel verändert worden.

Es wurde ein Rücklicht von der RP19 implantiert.

Die Kunststoffblende an dem Rücklicht wurde im Mopeddesign lackiert.

Die seit dem Kauf verbauten Kellermannblinker,

wurden vorne gegen neue LED mit Positionsleuchten getauscht.

Am Heck wurden die Rhombus Dark verbaut.

Um ein wenig mehr Kontrast in der Frontansicht zu bekommen,

wurde die Edelstahlkühlerblende schwarz glänzend pulverbeschichtet.

 

 

 

 

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